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                                 REINER KRÖHNERT

                               +++29.05.(SO)| Bremen | Theaterhaus Schnürschuh+++

 

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Letzte Aktualisierung:

28/05/16 23:47:58

 

 

 

 

                      

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Bisherige Solo-Programme seit 1987 bis ...

 

 

10. Mutti Reloaded

  9. Kröhnerts Krönung

  8. Das Jesus Comeback - oder sind wir noch Papst

  7. Königin der Macht

  6. Angie goes Hollywood

  5. Sieben gegen Schroeder

  4. Honnis Rache

  3. Die Affäre Huhn

  2. Reiner flog über´s Kuckucksnest

  1. Wer ist eigentlich der Beste

 

    "Mutti Reloaded"

 

 

    

 

 

 

Alle bissen sich bislang am "System Mutti" die Zähne aus - die politische Konkurrenz, die Verbündeten, die Journaille, das Kabarett!

Unzählige Mutti-Theorien wurden bereits postuliert und frustriert wieder verworfen. Selbst wortgewaltige Großintellektuelle, Marke Sloterdijk und Konsorten, sind längst am Geheimnis der Kanzlerin gescheitert.

Doch einer wagt jetzt den entscheidenden Schritt ins Innere der Matrix... Reiner Kröhnert! Wer auch sonst?!

Tiefer denn je schlüpft er dieses Mal in Muttis Haut... ja, dringt gar vor bis ins Epizentrum ihrer binären Schaltkreise.

Und das Ergebnis dieser wagemutigen Expedition behält er selbstredend nicht für sich, nein, er teilt es geschwisterlich mit seinem Publikum!

Natürlich kommen dabei auch die anderen Verdächtigen

zu Wort... aber das Sagen hat nur Eine: Mutti!

(Demnächst auf Ihrer Kabarett-Bühne...)

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„Kröhnerts Krönung"

         (aktuelles Nummernkabarett)

            

mit 22 Parodie-„Opfern“

Mal ehrlich: Haben Sie sich nicht auch schon mal gefragt, ob Ihre gewählten Volksvertreter noch alle Tassen im Schrank haben? Der Kabarettist Reiner Kröhnert jedenfalls belässt es nicht bei leisen Zweifeln. Er schenkt großzügig ein.,, KRÖHNERTs KRÖNUNG" heißt sein neues Soloprogramm, das summa summarum alles andere als kalter Kaffee ist.

„Die Zeit" schreibt: Es gibt einige Kabarettisten, die aus der Reihe stechen. Einer von ihnen ist Reiner Kröhnert. Ein politischer Kabarettist und Parodist, der aus denen zusammengesetzt zu sein scheint, die er darstellt, das kalte Monster der deutschen Politik. Kröhnert ist sozusagen der Gustaf Gründgens unter den Parodisten. Er erschafft seine finsteren Figuren mit Sorgfalt, ja mit Liebe, im Gegensatz zu all den schlechten Parodisten im Land wird er im entscheidenden Moment nicht lauter, sondern leiser (als höre er sich selbst zu)...

In der politischen Satire ist Reiner Kröhnert ein ungekrönter Meister. Die Besucher könnten am Tonfall, der Haltung, Artikulation, Mimik und Gestik unser aller Bundeskanzlerin auch dann assoziieren, wenn der Kabarettist auf die blonde Perücke verzichten würde. Die treffliche Pointierung gilt auch für all die anderen Figuren aus der Gegenwart und der Vergangenheit, die Kröhnert mit scharfer Analyse und mit beabsichtigten Versprechern erst aufs Korn und dann auseinander nimmt. Seine Demontagen von Merkel und Merz, Friedman und Kretschmann, Schäuble und Schröder sind vollendet.

Der Lachmesse-Preisträger (2004) schreckt in seinen Programmen vor nichts zurück, auch nicht vor einem Zusammentreffen von Daniela Katzenberger mit Rüdiger Safranski. Er bringt zusammen, was nicht zusammen gehört, aber erstaunlich gut zusammen passt. Er schraubt sich in immer abstrusere Querverbindungen und entführt seine Zuschauer in ein Panoptikum der Eitelkeiten, das sich Bundesrepublik Deutschland nennt.

Greifen Sie jetzt und hier zur Krone des politischen Kabaretts und genießen „KRÖHNERTs KRÖNUNG"!

 

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"Das Jesus Comeback oder sind wir noch Papst?"

                          

 

Jesus ist barmherzig, Reiner Kröhnert ist es nicht. In schönster Tradition seiner vorangegangenen Programme lässt er heute all die Falschzungen und Schandmäuler vortreten, die im und mit dem Namen unseres Herrn Schindluder getrieben haben oder in Seinem Namen logen, dass sich die Balken bogen. Insofern darf auch der oberste Stellvertreter der Himmelsmacht auf Erden, Seine Heiligkeit Papst Benedikt, auf das eine oder andere harsche Wörtlein aus Kröhnerts Munde hoffen. Amen!

Ein kabarettistischer Abend im Dienste der Wahrheit, der absoluten Wahrheit...

„Die Zeit" schreibt: „Reiner Kröhnert. Ein Parodist, der aus denen zusammengesetzt zu sein scheint, die er darstellt, das kalte Monster der deutschen Politik."

 

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"Königin der Macht"

 

 

 

 

 

 

 

Liebe und Tod – die großen Themen des Theaters. Intrige und Macht – die zentralen Themen der Politik. Kombiniert man beides, erhält man die dramatische Quintessenz des Kröhnert’schen Kabarett-Kosmos’ – Merkel und Kinski!

Ja, unser aller erste Kanzlerin am Platze steht wieder im satirischen Fokus. Diesmal aber nicht bespöttelt, sondern bewundert. Was hat diese Frau, was andere nicht haben? Wie kommt es, dass ein untoter Schauspielderwisch plötzlich seine ungezügelte Leidenschaft für sie entdeckt und sogar seinen Lieblingsdichter Villon als erotisierenden Verseschmied wieder belebt? Was bewirkt dessen poetisches Pathos am Merkel’schen Gemüt? Mutiert die praktizierende Stoikerin darob gar zur feurigen Femme fatale? Wird Angie am Ende noch zu einem inneren Sicherheitsrisiko?

Wolfgang Schäuble jedenfalls hat längst Lunte gerochen und die Sicherheitslawine bereits ins Rollen gebracht - die gesamte Republik nebst ihrer Repräsentanten ist flächendeckend verwanzt, videoüberwacht und festplattenunterwandert. Prinzipiell sind alle verdächtig. Denn Schäuble kennt seinen Orwell, wie Reiner Kröhnert die Pappenheimer seines parodistischen Politpanoptikums!

Und so treibt die Berliner Brettl - Bande aufs Neue arglistigen Schabernack mit Wählern, Publikum und nicht zuletzt sogar mit ihr - der KÖNIGIN DER MACHT.

 

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„Angie goes Hollywood"      

        

 

Eine Frau geht ihren Weg! Angie Merkel hat sich vom Mauerblümchenimage endgültig verabschiedet und feiert nun ihre eindrucksvolle Metamorphose von der einstmals miesepetrigen Politraupe zum strahlenden Schmetterling der Macht. Argwöhnisch beäugt von sämtlichen Konkurrenten aus sämtlichen Lagern, marschiert die eiserne Lady schier unaufhaltsam an den Institutionen vorbei in schwindelerregende Höhen und ein Mann begleitet sie – Reiner Kröhnert! Der „begnadete Kabarett-Lulatsch" und „geniale Parodist von weit reichender Vielzüngigkeit" (Stuttgarter Zeitung) hat die Merkelschen Starqualitäten erkannt und alsogleich und folgerichtig seinen alten Bühnenspezi, die Filmemacher-Ikone Werner Herzog, auf den Plan gerufen. Ein Kinofilm soll entstehen, ein Highlight der Zelluloidkultur, ein Blockbuster, der auch international seinesgleichen sucht, ein „Vom Ostwinde verweht" für Herz und Hirn. „Crash" soll der Streifen heißen und vom Untergang des Abendlandes soll er handeln und Frau Merkel soll die Hauptrolle spielen und der Rest der üblichen Verdächtigen – die Schröders, Stoibers, Münteferings und wer sich da sonst noch im politischen Rampenlichte suhlt – darf auch mitmachen. Dazu wird gecastet, wie bei „Deutschland sucht den Superpolitiker" und gecoacht wie bei einer Daily-Soap. Dazwischen sorgt eine lautstarke Kinski-Wiedergeburt für nachhaltige Irritationen und auch sonst lauern einige „historische Überraschungen" auf die erwartungsfroh gespannten Zaungäste des Dreharbeiten-Spektakels.

Das Ganze wird zusammengefasst und bühnenwirksam aufbereitet von Satire-Allstar Reiner Kröhnert und seinem Regisseur sowie Autorenkollegen Wolfgang Marschall, in der stark oskarverdächtigen Dokumentation „Angie goes Hollywood"

Demnächst in ihrem Theater!

FSK 16

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"Sieben gegen Schröder"          

             

 

Regie: Wolfgang Marschall

Texte: Wolfgang Marschall und Reiner Kröhnert

Die Apokalypse ist da! Zwar nicht ganz so millenniumspünktlich wie von
Nostradamus und Jehovas Zeugen vorausgesagt, aber nichtsdestoweniger
effizient. Gut Ding will eben Weil' haben und schlecht Ding erst recht und so
schleichen sie denn schreckenverbreitend übers Land - die Plagen aus Pandoras
böser Büchse. Auch die TV-Verblödungsmaschinerie nutzt die schlimme Gunst
der Stunde und schüttelt für jede cerebrale Abbaustufe das passende
Unterhaltungsformat aus dem Ärmel, derweil die frisch formierte christnationale
Liberalfront sich deutschtümelnd in brauner Soße um die Wette suhlt. Gleichzeitig
stöbert eine unheilige Inquisition dumpfer Durchschnittlichkeit im
Erinnerungsvermögen karrierebewusster Altachtundsechziger nach revol utionä
ren Rückstä nden und errichtet Gesinn u ngsscheiterha ufen für notorische
Postmarxisten und chronisch Friedensbeseelte. Sozialromantiker und andere
negative Standortfaktoren haben eben keinen Platz mehr im Zeitgeistinferno des
Hier und Jetzt! Und über allem Ungemach thront dämonisch dauerlächelnd,
unbezwingbar, machttrunken wie ein altbabylonischer Hirtengötze, der
Schröderkanzler! Ist er noch ein Wesen aus Fleisch und Blut? Und wenn nicht,
was ist er dann? Ein Erzengel mit Diesseitsbefugnis oder eher ein pluralistischer
Beelzebub im Armanizwirn? Nehmen wir an letzteres - wer will ihn dann noch
aufhalten, bei seinem diabolischen Siegeszug von Luzifers Gnaden? Wo bleiben
sie, die Propheten, die Heiligen, die Bezwinger des Bösen? Stecken sie etwa im
Reformstau? Ein Messias müsste her - aber der müsste auch als solcher erkannt
werden! Und wer ist denn heutzutage noch kompetent, einen echten Messias von
einem x-beliebigen Paranoiker zu unterscheiden? Fragen über Fragen! Und nur
einer weiß die Antwort: Reiner Kröhnert! Der Mann, der einstmals erfolgreich
übers "Kuckucksnest" flog, die legendäre "Affäre Huhn" lückenlos aufklärte und
zuletzt gar "Honnis Rache" unbeschadet überstand, bietet nunmehr in "Sieben
gegen Schröder" dem leibhaftigen Bösen die wagemutige Kabarettistenstirn. An
seiner Seite ficht sein getreuer Text-Gefährte und Regie-Vasall Wolfgang
Marschall und beiden gemeinsam sollte es wohl gelingen, das drohende politische
Armageddon humor- und geistvoll in die Schranken zu weisen und das Rätsel um
jene geheimnisvollen Sieben, die zu einem heroischen Kanzlerexorzismus
aufgebrochen sind, zu lösen.

Na dann - viel Vergnügen - und bleiben sie dran!

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"Honnis Rache"             

Regie: Wolfgang Marschall

Texte: Wolfgang Marschall, Volkmar Staub, Reiner Kröhnert

Wir schreiben das Jahr X. Das System Deutschland liegt in den Trümmern seiner hausgemachten
Inkompetenz. Marodierende Interessenverbände ziehen sengend durch Land und Ländle, entfachen
revolutiolutionäre Schwelbrände und füllen ihre Kerker mit schuldig gesprochenerer Politprominenz.
Während eines aufsehenerregenden Schauprozesses werden die mafiosen Drahtzieher der einstmals so
stolzen Bundesrepublik in Schnellverfahren abgeurteilt. Die führenden Köpfe landen schließlich im
Hochsicherheitstrakt einer historisch bedeutsamen Gefängnisanlage. Dort lauert allerdings in aller
Stamm- heimlichkeit auch noch das personifizierte nackte Grauen bundesrepublikanischer
Justizgeschichte auf seinen Ausbruch. Zwei zu Elitewärtern umgeschulte Identifikationsfiguren des
deutschen Spitzensports sollen dies verhindern. Ihre Mittel sind beschränkt. Ihr mysteriöser Dienst-

herr unerbitterlich! Wird es den beiden chronisch überforderten Antihelden gelingen, den Schrecken zu
bannen? Sind die Gefängnismauern stark genug, auch dem Hannibal Lector der deutschen Nach-
kriegsdemokratie erfolgreich zu trotzen? Und welche Rolle spielt bei all jenem Horrorszenario der

geheimnisvolle Gefängnisdirektor? Wird es wieder Tote geben? Droht am Ende gar der politkriminelle
Supergau?

All dies und einiges mehr erfahren Sie bei Reiner Kröhnerts Kabarett-Thriller "Honnis Rache", einem
Revolutionsspektakel in bewährter Bonn/Berliner Bühnenbesetzung und ebensolcher Regie-und
Textzusammenarbeit, mit den beiden Schreibtischtätern Wolfgang Marschall und Volkmar Staub.

Fröhliche Gänsehaut!

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"Die Affäre Huhn"               

            

 

Regie: Wolfgang Marschall

Texte: Wolfgang Marschall Volkmar Staub Reiner Kröhnert

Sie sind wieder da! Reiner Kröhnert und seine Bonner Wanderbühne präsentieren "Die Affäre Huhn", ein
Mysterienspektakel in mehreren Akten und einem Nachspiel, das schwache Nerven auf jedwede Zerreißprobe stellt. Der Parodiekabarettist Reiner Kröhnert und sein Autorengespann Wolfgang Marschall (auch Regie) und Volkmar Staub belassen es diesmal nicht bei der satirisch-psychologischen Analyse politischer Verhältnisse, sondern dringen darüber hinaus in die Privatsphären ihrer "Partei-Wieder-und-immer-Wiedergänger", so sensibel und rücksichtsvoll,wie nur eben möglich, ein. Es geht um die Hobbys der Mächtigen im Lande. Denn, daß auch öffentliche Personen Marke Blüm, Süßmuth, Vogel und Co. so etwas wie Freizeitverhalten entwickelt haben, sollte einfach mal unterstellt werden. Was also machen Politiker, wenn sie keine Politik machen?- Sie reiten ihr Steckenpferd! Vielleicht organisieren sie hierzu  einen gemeinsamen Urlaub. . .möglicherweise in einem Freizeitpark. . . eventuell mit Erich Böhme als erstem Animateur. . .und, nicht auszuschließen, Boris Becker als dessen Assistent. -In einer solchen Atmosphäre könnten dann Spannungen auftreten, bis hin zu - formulieren wir es vorsichtig - Mordgedanken. Sie wissen ja: Nichts ist unmöglich!                                                                                                                  

Also, wertes Publikum, kommen zahlreich und vor allem. . . bleiben Sie dran!

 

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"Reiner flog übers Kuckucksnest"                        

 

Texte: Wolfgang Marschall, Volkmar Staub und Reiner Kröhnert

Regie: Wolfgang Marschall

Mc Murphy lebt, hat seine Operation gut überstanden und heißt heute Kröhnert.

Wie weiland Ken Keseys Titelheld in Buch und Film "Einer flog übers Kuckucksnest"

Treibt der politische Parodiekabarettist Kröhnert sein Unwesen in einer Nervenheilanstalt.  Nicht in irgendeiner, sondern in seinem ganz persönlichen Psychoinstitut, einem Repräsentantenhaus  deutscher Prominenz.

Mit Texten von Wolfgang Marschall, Volkmar Staub und Reiner Kröhnert präsentiert
Psychologe Kröhnert seine VIP-Therapie "Reiner flog übers Kuckucksnest" . Die Insasseniste  seiner Anstalt liest sich wie ein "Whos who" des öffentlichen Lebens : Neben Politgrößen wie  dem Oggersheimer Saumagenliebhaber und seinem messianischen Arbeitsminister tummeln  sich Showstars wie Klaus Kinski oder Sprachsportler wie Boris Becker. Und selbst der längst von Ochs und Esel überrannte Honecker erlebt seinen zweiten Frühling und hält dem Sozialismus eisern die Stange.

Eine schöne Geschichte, zu schön, um wahr zu sein, die Reiner Kröhnert uns hier mit verteilten Rollen und gerecht verteilten Schlägen präsentiert. Gerecht gegen uns alle, die wir an solchen Volkstribunen wohl nicht ganz unschuldig sind.

Was Kröhnerts wahrhaft proteushaftes Verwandlungstalent angeht, so können wir nur
staunen: Wie macht er da bloß, wo hat er die vielen Blaupausen dieser verschieden-sten seelischen Baupläne her, die er bis in die verborgensten Reflexzonen studiert hat, so daß selbst ein Kohl bei ihm noch authentischer ausfällt als in Wirklichkeit .

 

 

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Wer ist eigentlich der Beste?           

Regie: Wolfgang Marschall

Texte: Wolfgang Marschall, Volkmar Staub, Reiner Kröhnert

Wenn Don Ouichote, statt blindwütig gegen jene legendären Windmühlen anzurennen,
seinen treuen Gefährten Sancho Pansa zur Seite genommen hätte, um mit diesem, seinem
gleichfalls legendären Faktotum, eine Strategie zurallgemeinen Entlarvung sowie besonderen
Verunglimpfung von Windmühlen zu entwickeln, wäre aus ihm vielleicht noch ein durchaus
brauchbarer Windmühlenkabarettist geworden.

So aber lieferte er sich leider daselbst dem allgemeinen Spott aus und ließ die Gelegenheit
zur Überlegenheit nutzlos verstreichen.

Ganz anders der Kabarettist und Parodist Reiner Kröhnert! Früh zum Aussteigeravanciert,
dersowohl Abitur als auch den Schauspielschulenabschluß verweigerte und sich zu allem
noch, mit masochistischem Vergnügen, in die öffentlich-rechtlichen Nesseln des
Süddeutschen Rundfunks setzte (mit einer frechen Genscher-Parodie. . . Anm. d. Verf.),
merkte er rechtzeitig, daß nur derjenige unbeschadet mit dem Kopf durch die Wand kommt,
der ein Brett vor demselben trägt. In Ermangelung eines Solchen ging Reiner Kröhnert also
nicht in den Untergrund, sondern auf die nächstbeste Kleinkunstbühne und ließ dort Dampf
ab. Einen Sancho Pansa hatte er übrigens schon vorher aufgetan, in Form und Person des
Kabarettautors und Regisseurs Wolfgang Marschall, mit dem er sich nun gemeinsam
anschickte, Bonn und den Rest der Nation das Gruseln zu lehren.

So entstand Reiner Kröhnerts satirisch-schrilles Prominentenpanoptikum, in dem ein Norbert
Blürn manchmal an die 2 Meter Scheitelhöhe erreicht und trotzdem noch eine Spur kleiner
wirkt, als im richtigen Leben, und auch derviel imitierte, selten erreichte Kanzler endlich
einmal seine längst verdiente tiefenpsychologische Auslotung erfährt.

Dazwischen lästern, labern und lügen Stars und Sternchen der Politbühne, des Sports und der
schönen Künste, streiten Lamsdorff, Vogel, Genscher, Riesenhuber, Becker,  Cohn-Bendit,
Blürn und einige mehr. . . wer denn nun eigentlich der Beste sei. . . die Beantwortung dieser
Frage wird allerdings dem Publikum vorbehalten bleiben und das votierte bislang in über 200
Vorstellungen regelmäßig für den.
..jawohl. . . den Fragesteller selbst, sprich: Reiner Kröhnert!

In diesem Sinne. . . möge uns manchmal das Lachen im Halse stecken bleiben, aber dennoch
nicht vergehen. . . auf bald in Ihrem Theater!

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